Referendumstext
Unterschreiben auch Sie das Referendum gegen HarmoS!
Nein zur Früheinschulung von 4-jährigen Kindern
Die Eltern sollen in der Schweiz auch weiterhin entscheiden können, wie sie ihre Kinder in der Vorschulzeit betreuen wollen. Eltern, welche ihre Erziehungsverantwortung zuhause wahr¬nehmen wollen, dürfen nicht diskriminiert und mit HarmoS gezwungen werden, ihre Kinder bereits mit 4 Jahren zwingend in staatliche Obhut geben zu müssen.
Nein zu einem 11-jährigen Schulobligatorium
Unter dem Deckmantel der Harmonisierung der Schule in der Schweiz soll die Schulpflicht plötzlich um zwei Jahre erweitert werden. Das alles soll geschehen, ohne dass das Stimmvolk darüber entscheidet. Das darf nicht sein. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sollen an der Urne entscheiden, ob die Kinder künftig zwei Jahre länger indie Schule geschickt werden sollen.
Nein zu immensen Kostenfolgen
Die zusätzlichen Kosten für Kanton, Gemeinden und Steuerzahler durch die Einführung von HarmoS wären enorm. Im Kanton Bern rechnet man mit jährlich ca. 100 Millionen CHF Mehr-kosten, welche zu 70% vom Kanton Bern und zu 30% von den Gemeinden übernommen werden müssen. Zusätzliches Personal und Infrastruktur müssten bereitgestellt werden. Dazu kämen Fahrdienste und Tagesstrukturen wie Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Kinderbetreuung usw. eingerichtet werden, was weitere Kosten verursacht.
Liebe Bürgerinnen und Bürger
Ein überparteiliches Komitee hat die Stimmen besorgter Eltern aufgenommen und gegen das sogenannte HarmoS-Konkordat das Referendum ergriffen. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!
Besorgte Eltern kommen zu Wort:
«Unser Kind könnte unmöglich den Weg zum Schulhaus ohne Begleitung zurücklegen. Deshalb wollen wir es nur ein Jahr lang in den Kindergarten schicken.»
«Unsere 4-jährige Laura ist ein scheues, aber sehr auf¬ge¬wecktes Kind. Müsste sie sich bereits jetzt in eine Gruppe von ca. 20 Kindern einordnen, würde sie von dominanten Kindern „überfahren“. Wir Eltern möchten ihr Zeit geben, ihr Selbstbewusstsein aufzubauen, bevor sie negative Erfahrungen sammeln muss.»
«Unsere lebhaften Kinder (2-und 4-jährig) sind von morgens bis abends in Bewegung. Wir haben das Glück, dass wir in 15 Minuten einen Wald erreichen können. So nehmen wir Eltern uns viel Zeit, um den Kindern den täglichen „Auslauf“ zu ermöglichen. »
«Unser 4-jähriges Kind kann stundenlang in seinem Zimmer oder im Sandkasten ins Spiel versinken und in seine Fantasiewelt eintauchen. Diese wertvolle Spielzeit, die nie mehr nachgeholt werden kann, möchten wir unserem Kind mit einer Früheinschulung nicht nehmen.»
«Bei einer Früheinschulung fragen wir uns, wer dann Zeit hätte, unserem Sohn alle die vielen Fragen, die er täglich stellt, zu beantworten. Nach unserer Meinung käme dabei auch die wichtige Sprachförde-rung zu kurz.»
Nein zur Früheinschulung von 4-jährigen KindernDie Eltern sollen in der Schweiz auch weiterhin entscheiden können, wie sie ihre Kinder in der Vorschulzeit betreuen wollen. Eltern, welche ihre Erziehungsverantwortung zuhause wahr¬nehmen wollen, dürfen nicht diskriminiert und mit HarmoS gezwungen werden, ihre Kinder bereits mit 4 Jahren zwingend in staatliche Obhut geben zu müssen.
Nein zu einem 11-jährigen SchulobligatoriumUnter dem Deckmantel der Harmonisierung der Schule in der Schweiz soll die Schulpflicht plötzlich um zwei Jahre erweitert werden. Das alles soll geschehen, ohne dass das Stimmvolk darüber entscheidet. Das darf nicht sein. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sollen an der Urne entscheiden, ob die Kinder künftig zwei Jahre länger indie Schule geschickt werden sollen.
Nein zu immensen KostenfolgenDie zusätzlichen Kosten für Kanton, Gemeinden und Steuerzahler durch die Einführung von HarmoS wären enorm. Im Kanton Bern rechnet man mit jährlich ca. 100 Millionen CHF Mehr-kosten, welche zu 70% vom Kanton Bern und zu 30% von den Gemeinden übernommen werden müssen. Zusätzliches Personal und Infrastruktur müssten bereitgestellt werden. Dazu kämen Fahrdienste und Tagesstrukturen wie Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Kinderbetreuung usw. eingerichtet werden, was weitere Kosten verursacht.
Liebe Bürgerinnen und Bürger
Ein überparteiliches Komitee hat die Stimmen besorgter Eltern aufgenommen und gegen das sogenannte HarmoS-Konkordat das Referendum ergriffen. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!
Besorgte Eltern kommen zu Wort:
«Unser Kind könnte unmöglich den Weg zum Schulhaus ohne Begleitung zurücklegen. Deshalb wollen wir es nur ein Jahr lang in den Kindergarten schicken.»
«Unsere 4-jährige Laura ist ein scheues, aber sehr auf¬ge¬wecktes Kind. Müsste sie sich bereits jetzt in eine Gruppe von ca. 20 Kindern einordnen, würde sie von dominanten Kindern „überfahren“. Wir Eltern möchten ihr Zeit geben, ihr Selbstbewusstsein aufzubauen, bevor sie negative Erfahrungen sammeln muss.»
«Unsere lebhaften Kinder (2-und 4-jährig) sind von morgens bis abends in Bewegung. Wir haben das Glück, dass wir in 15 Minuten einen Wald erreichen können. So nehmen wir Eltern uns viel Zeit, um den Kindern den täglichen „Auslauf“ zu ermöglichen. »
«Unser 4-jähriges Kind kann stundenlang in seinem Zimmer oder im Sandkasten ins Spiel versinken und in seine Fantasiewelt eintauchen. Diese wertvolle Spielzeit, die nie mehr nachgeholt werden kann, möchten wir unserem Kind mit einer Früheinschulung nicht nehmen.»
«Bei einer Früheinschulung fragen wir uns, wer dann Zeit hätte, unserem Sohn alle die vielen Fragen, die er täglich stellt, zu beantworten. Nach unserer Meinung käme dabei auch die wichtige Sprachförde-rung zu kurz.»


